Ich kann ja vielen vermeintlich negativen herbstlichen Wetterphänomenen etwas abgewinnen. Regen? Ich spaziere wasserdicht bekleidet (aber ohne Schirm) einem Seeufer entlang und höre per Kopfhörer Podcasts. Sturm? Ich hole meine Neffen — neunjährige Zwillinge — ab und wir lassen Lenkdrachen steigen. Erster Schnee? Ich backe Zimtschnecken. Zu bunt, oder vielmehr: grau, wird es mir nur bei Nebel. Könnte ich dem grauen Deckel nicht einfach entfliehen, würde mir echt die sprichwörtliche Decke auf den Kopf fallen.

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«Kein Kneipp-Bad, kein Schwimmbad und keine heisse Quelle – aber was ist es dann?», werde ich oft gefragt. «Es ist ein spezieller Ort, den du erleben musst», antworte ich dann jeweils. «Dort kannst du dich erholen, die Energie des Wassers spüren und die Mystik des unterirdischen Raumes auf dich wirken lassen.» Heute nehme ich euch mit auf eine Reise durch Luthern Bad.

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Alle Freunde sind bereits verplant. Das Wetter zu schön um sich mit Netflix unter der Bettdecke zu vergraben. Ein freier Abend in der Stadt Luzern also. Ich hatte Lust auf Jazz und ein wenig frische Luft. Mein One-Woman-Sommerabend bestand aus einem Spaziergang durch den Dreilindenpark mit anschliessendem Pavillonkonzert an der Seepromenade.

"Ein unverplanter Sommerabend in Luzern" weiterlesen