Gibt es schönere (Kindheits-) Erinnerungen, als sein Essen selbst aus der Natur zu gewinnen? Denken wir etwa an die Beeren und Pilze, die in den Obwaldner Wäldern oder an den Wiesenrändern wachsen. Wie viel wir dabei über die Natur und den Naturkreislauf lernen und in der Konsequenz über das Leben. Etwas archaischer wird es, wenn wir uns nicht zum Suchen und Sammeln aufmachen, sondern zum Fischen am Lungerersee.

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Im Sport sind Superlative keine Seltenheit. Roger Federer wird gerne als GOAT, bezeichnet. Niemand will ihn damit beleidigen — die Abkürzung steht für «Greatest Of All Times» , den Grössten aller Zeiten. In seiner Disziplin, dem Tennissport, will ihm das gerade noch keiner streitig machen. In Ob- und Nidwalden steht mit dem Gigathlon ebenfalls eine polysportive Veranstaltung der Superlative statt.

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Wenn plötzlich ein antikes Tuk-Tuk, Hochräder aus den Zeiten der Dandys (damals  wurden diese Velos «Knochenschüttler» genannt) und unzählige dieser schwer unbequemen, aber formschönen Autos, die ab dem ausgehenden 19. Jahrhundert langsam für den Privatverkehr gesorgt haben, über Obwaldens Strassen rollen, ist zweifellos wieder «O-iO»

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Ungefähr so hatte ich mir das Leben nach der Pensionierung vorgestellt: Morgens Kaffee im Bett, viele Bücher lesen und nie am See Vögel füttern. Übrig geblieben ist nur Letzteres. – Ich bin jetzt 68 und im Herzen wohl immer noch ein Pfadi-Bueb. Ich stehe am Morgen leicht auf, vor allem aber liebe ich die Natur. Meinen Kaffee trinke ich darum oft erst im Zug. Mein Ziel: Der Mittelpunkt der Schweiz und damit die faszinierenden Wanderregionen des Kantons Obwalden.

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