Triste, graue Wolken verhängen den dezemberlichen Winterhimmel. Es regnet. Es ist kalt. Nässe die bis auf die Knochen geht und einen mit einer Lungenentzündung in das neue Jahr entlässt. Ich hasse dieses Wetter. Und trotzdem habe ich mich in den 12°C kalten Vierwaldstättersee getraut. Warum? Weil es zum Saunieren auf dem Saunaboot dazugehört. Sauna-was? Klingt witzig. Ist es auch.

"Im Bademantel auf hoher See" weiterlesen

Wer kennt dieses Gefühl nicht: Fernweh. Mich ergreift es regelmässig. Also versuche ich, mir und meinen Liebsten immer mal wieder eine kleine Auszeit zu gönnen. Wie an diesem grauen, verregneten Sonntag: Heute verreisen wir für einige Stunden nach Thailand – ganz nah und ganz sicher ohne Jetlag! Denn am Ufer des Hallwilersees erwartet uns im Seerose Resort & Spa ein ganz spezieller Tag fernab vom Alltag.

"Das Rezept gegen Fernweh: Ein Sonntagsausflug nach Thailand" weiterlesen

Wenn man kaum Zeit hat seine Haare zu waschen, befindet man sich entweder in der Prüfungsphase oder Weihnachten steht vor der Tür. Da ich im Moment ein ungemein aufwendiges Geschenk bastle (I know, mea culpa. Hätte auch etwas kaufen können, aber nö, Madame will es selber basteln), bin ich immer für einen kurzen Winterspaziergang durch die Stadt Luzern zu haben. Die Beine vertreten, die schöne Beleuchtung bewundern und glühweinsüffelnde Menschen an vollgepumpten Weihnachtsmärkten auf die Seite schieben.

"Ein Adventsabend in Luzern" weiterlesen

Schon seit einigen Wochen erhellt Kerzenlicht unsere warme Stube, wenn’s draussen so früh am Abend eindunkelt. Was meine Tochter noch nicht weiss – es liegen schon die ersten Gschänkli im Schrank versteckt, meine Vorfreude auf die Advents- und Weihnachtszeit ist geweckt. – Zur Einstimmung in die Adventszeit gehört für mich nebst Gschänkli auch der Besuch eines Weihnachtsmarktes dazu. Heute möchte ich euch die schönen Weihnachtsmärkte im Seetal vorstellen.

"Tannenduft und Lichterglanz an den Seetaler Weihnachtsmärkten" weiterlesen

Ich kann ja vielen vermeintlich negativen herbstlichen Wetterphänomenen etwas abgewinnen. Regen? Ich spaziere wasserdicht bekleidet (aber ohne Schirm) einem Seeufer entlang und höre per Kopfhörer Podcasts. Sturm? Ich hole meine Neffen — neunjährige Zwillinge — ab und wir lassen Lenkdrachen steigen. Erster Schnee? Ich backe Zimtschnecken. Zu bunt, oder vielmehr: grau, wird es mir nur bei Nebel. Könnte ich dem grauen Deckel nicht einfach entfliehen, würde mir echt die sprichwörtliche Decke auf den Kopf fallen.

"Raus aus dem Nebel!" weiterlesen