Gibt es schönere (Kindheits-) Erinnerungen, als sein Essen selbst aus der Natur zu gewinnen? Denken wir etwa an die Beeren und Pilze, die in den Obwaldner Wäldern oder an den Wiesenrändern wachsen. Wie viel wir dabei über die Natur und den Naturkreislauf lernen und in der Konsequenz über das Leben. Etwas archaischer wird es, wenn wir uns nicht zum Suchen und Sammeln aufmachen, sondern zum Fischen am Lungerersee.
"Petri Heil in Obwalden" weiterlesenLangsam nähert sich der Sommer und damit die Wandersaison in der Höhe. Der Klausenpass gehört für mich mit Abstand zu den schönsten Passlandschaften der Schweiz. Ich erinnere mich zurück an die Wanderung auf dem Schächentaler Höhenweg im vergangenen Sommer und freue mich diese Route diesen Sommer wieder ablaufen zu dürfen.
"Schächentaler Höhenweg" weiterlesenIn meinem Leben dreht sich seit Geburt an alles um Wasser. Mein Vater gründete 1982 eine der ersten Windsurfschulen in der Schweiz. Aufgewachsen direkt am Urnersee, wurde mir also quasi der Neoprenanzug und das Brett in die Wiege gelegt. Der Urnersee ist für mich der See der Gegensätze. Früh morgens ist er spiegelglatt, nachmittags mit Schaumkronen übersät und manchmal bei einem Föhnsturm sogar ganz in Gischt gehüllt. Gepaart mit den schroffen Felswänden der Axenfluh, sowie den schneebedeckten Bergen der Urner Alpen, ist der Urnersee für mich das Paradies auf Erden.
"Der Urnersee – Der See der Gegensätze" weiterlesenIm Sport sind Superlative keine Seltenheit. Roger Federer wird gerne als GOAT, bezeichnet. Niemand will ihn damit beleidigen — die Abkürzung steht für «Greatest Of All Times» , den Grössten aller Zeiten. In seiner Disziplin, dem Tennissport, will ihm das gerade noch keiner streitig machen. In Ob- und Nidwalden steht mit dem Gigathlon ebenfalls eine polysportive Veranstaltung der Superlative statt.
"Gigathlon Obwalden & Nidwalden – Sportanlass der Superlative" weiterlesen«So schmeckt der Sommer» – der Langnese-Slogan bringt es für mich immer auf den Punkt. Der Sommer darf schmecken, sonnig sein und natürlich auch viel Spass bringen, mit einer Prise Abenteuer bitte. Spass darf auch gerne sehr abwechslungsreich, abenteuerlich sein – warum nicht ein ,wenig’ Vierwaldstättersee und etwas Klewenalp zusammen? Mit diesen 6 Sommer-Aktivitäten wird der nächste Mädelsausflug unvergesslich.
"Top 6 Sommer-Aktivitäten in der Region Klewenalp" weiterlesenDer Sonnenzwerg ist ein putziger, kleiner Kerl mit gelber Mütze. Wir kennen ihn seit drei Jahren. Seither ist er regelmässig Gast in unserer Stube. Und wir besuchen in mehrmals pro Jahr auf dem Sonnenberg bei Kriens.
"Die Suche nach dem Sonnenzwerg" weiterlesenEs ist Anfang Mai nach einem langen, schneereichen Winter. Das erste richtig schöne und warme Wochenende steht vor der Tür. Für uns ist klar – es geht raus zum Biken. Doch wohin? Zu Beginn der Saison gilt es meistens zwei Hürden zu überwinden. Erstens: Biken in höheren Lagen ist oft noch nicht möglich oder macht nur bedingt Spass, da noch zu viel Schnee liegt und zweitens fehlt die Kondition für längere Touren. Die Hometrails im nahen Stadtwald haben wir den ganzen Winter über zu Genüge gefahren – jetzt ist es an der Zeit richtig raus zu gehen! Raus in die wilde wunderschöne Natur.
"Mit dem Mountainbike rund um die Schrattenfluh" weiterlesenEin Wochenende ohne Pläne steht bevor. Die Einkäufe gemacht, die Wäsche ist im Trockenen und die Wohnung glänzt. Zeit, mich gemütlich in den Sessel zu setzen und ein gutes Buch zu lesen. Das würde mir gefallen und träumen ist ja erlaubt. Meine Jungmannschaft braucht Auslauf und frische Luft tut uns allen gut!
"Familientag am Rotsee" weiterlesenWenn plötzlich ein antikes Tuk-Tuk, Hochräder aus den Zeiten der Dandys (damals wurden diese Velos «Knochenschüttler» genannt) und unzählige dieser schwer unbequemen, aber formschönen Autos, die ab dem ausgehenden 19. Jahrhundert langsam für den Privatverkehr gesorgt haben, über Obwaldens Strassen rollen, ist zweifellos wieder «O-iO»
"Abgefahren – 20 Jahre «Oldtimer in Obwalden»" weiterlesenGanze 2’750 Kilometer markierte und gut unterhaltene Fuss- und Wanderwege befinden sich im Kanton Luzern. Das ist in etwa die Distanz von der Stadt Luzern nach Sankt Petersburg in Russland. Verrückt. Gepflegt und gehegt werden die Wege von freiwilligen Bezirksleiterinnen und Bezirksleitern. Sie betreuen jeweils einen der 33 Bezirke im Kanton Luzern und kontrollieren jeden Weg einmal pro Jahr. Klaus Schürmann ist einer von ihnen.
"Helden der Wanderwege" weiterlesen








