Ich kann ja vielen vermeintlich negativen herbstlichen Wetterphänomenen etwas abgewinnen. Regen? Ich spaziere wasserdicht bekleidet (aber ohne Schirm) einem Seeufer entlang und höre per Kopfhörer Podcasts. Sturm? Ich hole meine Neffen — neunjährige Zwillinge — ab und wir lassen Lenkdrachen steigen. Erster Schnee? Ich backe Zimtschnecken. Zu bunt, oder vielmehr: grau, wird es mir nur bei Nebel. Könnte ich dem grauen Deckel nicht einfach entfliehen, würde mir echt die sprichwörtliche Decke auf den Kopf fallen.

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